Schau mal, der "Fantasy-Vogel" des Künstlers Armanduk. Sehr auffällig!

Armanduk

Auch Armando hatte seine „guilty pleasures” (“Schwächen”). So war er ein treuer Donald Duck-Leser. Ende Juni dieses Jahres war auf der Rückseite des wöchentlich erscheinenden Donald Duck-Magazins (Nr. 29-2020) ein Comic mit dem obigen Bild zu sehen. Er hätte das sehr geschätzt. (Danke für den Tipp, Joris van Genderen Stort)


Aufzeichnungen über den Feind von Britta Bendieck. Sie ist Leiterin des Duitslanddesk am Duitsland Instituut Amsterdam und als Dozentin für Deutsche Sprache und Kultur der Universität Amsterdam verbunden.

Anhand der drei Prosatexte von Armando zeigt sie, mit welchen künstlerischen Strategien der Künstler das breite Spektrum der Vergangenheit in seiner widersprüchlichen Vielfalt sichtbar macht. Er stellt – ohne zu (ver-)urteilen – das Prinzip des nationalen Gedächtnisses in Frage.

ISBN 978-3-947960-00-2


Feindbeobachtung 1979, 226 x 176 cm (2x, Diptychon),

Sammlung Hans und Cora de Vries

Zur Ausstellung Relaties & Contrasten (Beziehungen und Kontraste) im Museum Belvédére in Heerenveen erschien ein ausführlicher Katalog mit Texten von Huub Mous und zahlreichen Abbildungen.

ISBN: 9789056156268


Mit dieser Masterarbeit ab, in der sie ihre Forschung über die Beziehung zwischen Armandos Kunst und seiner Literatur darlegt, schloss Melanie Lange ihr Studium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im November 2019 ab.


Am 12. September 2019 veröffentlichte der Herausgeber Atlas Contact Armando - Toch, eine Sammlung von Gedichten und Kürzestgeschichten aus Armandos Nachlass.
Aus dem Umschlagstext: Auch in Toch lauert die Gewalt. Barsch, straff und streng stehen die Worte in Reih und Glied. Unnahbar und unausweichlich, genau wie Armandos bildnerisches Werk.

ISBN 978 90 254 56894


Vrijheid, de vijftig Nederlandse kernkunstwerken vanaf 1968 (Freiheit, die fünfzig niederländischen Kernkunstwerke nach 1968) von Hans den Hartog Jager.

Armandos Beitrag siehe Seite 58.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf Einladung der Zeitschrift Art & Museum, Frühjahrsausgabe 2019 verfasste Sigrid Bruijel einen Beitrag über Armando (Seite 70-71).

 

 


Armando, Voorlinden

Katalog zur Retrospektive in Voorlinden, mit Textbeiträgen von Suzanne Swarts, Cherry Duyns, Hans den Hartog Jager und K. Schippers.

114 Seiten Hardcover, ISBN 978-94-92549-10-5


Armando - Alle Beelden (Alle Skulpturen)

1988 schuf Armando seine erste Bronzeskulptur, einen langen Arm mit einer Länge von über einem Meter. Dies war der Beginn einer Reihe von 174 verschiedenen Werken in Bronze, die sein Werk mit Zwischenpausen bis auf den heutigen Tag bereichern. Die Form der Skulptur ist auffällig. Der Arm ist keine natürliche Darstellung eines Arms: Dickere und dünnere Teile wechseln einander ab und bilden eine Art Urform eines Arms, der dank der Anwesenheit von Fingern dennoch als solcher erkennbar ist. „Armando, alle Beelden“ verschafft einen Gesamtüberblick über das bildhauerische Werk Amandos, vom Beginn seiner ersten Kunstinstallation im Stedelijk Museum Amsterdam 1955 bis zu seinem jüngsten Werk aus dem Jahr 2017.

Autor: Werner van den Belt

Herausgeber: Lecturis

ISBN 9789462261983


ARMANDO armando

ARMANDO armando ist ein 300-seitiger Übersichtsband mit zahlreichen Abbildungen über den Künstler, Schriftsteller und Theatermacher Armando (1929). Das Buch bietet ein umfassendes Bild dieses Multitalents. Armando entwickelte sich zum vielleicht bedeutendsten niederländischen Künstler. In den Abschnitten Nul/Zero, Werke auf Papier, Gemälde, Spätwerk, Frühwerk, Literatur und Text, Herenleed (Leiden der Männer) und Die Skulpturen wird die Vielseitigkeit Armandos pointiert dargestellt. Auf seine typisch inspirierende Weise beschreibt der bekannte Schriftsteller und Kunstkritiker Hans den Hartog Jager in diesem Buch das Leben und Schaffen Armandos. Die Zusammenstellung lag in den vertrauten Händen von Christian Ouwens und Armando. Besondere Fotografien lieferten Koos Breukel, Anton Corbijn, Hock Khoe, Wubbo de Jong, Philip Mechanicus, Victor Nieuwenhuis, Paul van Riel, Ad Windig, Clemens Boon, Peter Berch und Conny Meslier. Die Typografie auf dem Umschlag stammt von Armando selbst, das Foto von Anton Corbijn. Der Text ist zweisprachig: Englisch und Niederländisch.

Autor: Hans den Hartog Jager

Herausgeber: Christian Ouwens

EAN: 9789490291037


Between knowing and understanding (Zwischen Wissen und Verstehen)

Diese monumentale Monographie ist einem der wichtigsten Nachkriegskünstler Europas gewidmet. Armando (1929) arbeitete jahrzehntelang an einem Oeuvre, in dem Themen wie Melancholie, (Ohn-)Macht und die unbequeme Kombination von Schönheit und dem Bösen eine wichtige Rolle spielen. Mit einem äußerst persönlichen bildenden und literarischen Werk ist er seit den späten 1950er Jahren als bildender Künstler, Dichter-Schriftsteller und später auch als Fernseh- und Theatermacher ein Vorreiter künstlerischer Innovatoren.
Mit mehr als 250 abgebildeten Werken und vier reich illustrierten Essays bietet diese Publikation einen umfassenden Überblick über Armandos Gesamtkunstwerk. Damit eröffnet sich erstmals in voller Breite ein einzigartiges und vielseitiges, sich über sechs Jahrzehnte erstreckendes Künstlertum.

Autor: Antoon Melissen

Verlag: NAI 010


Armando – Brokstukken / Bruchstücke

Die Gemälde und Skulpturen des niederländischen Künstlers Armando (Amsterdam 1929), der sich auch als Schriftsteller einen Namen gemacht hat, berühren den Betrachter mit ungewöhnlicher Intensität. Mit ihrer kraftvollen Bildsprache und nüchternen Figuration wecken sie eine Vielzahl von Assoziationen. Als Anklage gegen Gewalt, Krieg und Bedrohung sind sie aktueller denn je. Eine repräsentative Auswahl von Gemälden, Skulpturen und eigenen Texten verbindet in dieser Publikation Armandos Frühwerk mit seinem Spätwerk.

Verlag: Klinkhardt & Biermann

 


Armando

„Ich bin dankbar für die Möglichkeit, Armando fotografieren zu dürfen“, so Wagemakers. „Ich folgte ihm drei Tage lang in seinem Studio und Haus in Potsdam. Er berührte mich mit seiner Leidenschaft, seiner Energie, seinem ‚Arbeitsdrang‘. Armando macht keine halben Sachen.“

Fotografie: Gerard Wagemakers
Text: Marieke van der Giessen
Herausgeber: GWM Media